Wingwave Coaching Hamburg

Stress & Blockaden lösen – Lebensqualität & Erfolg steigern

Ihr Kopf weiß, dass Sie sich anders verhalten oder fühlen „könnten", also eigentlich kein Grund zur Sorge besteht? Und trotzdem ist das unerwünschte Gefühl wieder da oder ein Verhaltensmuster taucht auf?

 

Ich begleite Sie mit dem beforschten Kurzzeit-Coaching dabei, wieder zu Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Leistung und Kreativität zu gelangen.

Die Verbesserung bzw. gänzliche Auflösung des Themas stellt sich in der Regel nach 3 bis 5 Treffen ein.

Mann fühlt sich leicht, er fliegt und hält eine gezeichnete Glühbirne an einer Leine. Leichtigkeit und Kreativität durch Wingwave.

DIN EN ISO 9001-zertifizierte Coaching- und Wingwave-Ausbildungen


Erlauben Sie, dass es leichter wird?

Viele Menschen kennen folgende Situationen: Sie sind regelmäßig von etwas gestresst. Ihnen stehen etwa schwierige Gespräche, ein sportlicher Wettkampf, die Prüfung oder Präsentation bevor, häufig mit einem unguten Gefühl verbunden trotz sorgfältiger Vorbereitung. Oder sie wissen, dass die Verletzung längst medizinisch genesen ist – und doch "hakt" es in einigen Momenten. Dann geraten viele Menschen unter Druck, handeln oftmals nicht so, wie es ihnen eigentlich entspricht, man "geht vielleicht in die Luft" oder kann nicht abrufen, was in einem steckt. Bei oben genannten oder ähnlichen Anliegen kann ein effektives Kurzzeit-Coaching der sogenannten Wingwave-Methode Stressmuster auflösen und Menschen spürbar entlasten.

 

Nahezu jeder Mensch kennt wiederkehrende Situation, in denen er Stress oder Ängste verspürt. Das ist völlig normal. Doch warum sollte man damit leben, wenn man sie bewältigen kann?

Wingwave kann folgende Veränderungen bewirken

  • Stressgefühle vor/in bestimmten Situationen auflösen (z.B. in Beruf, Schule, Privatleben)
  • Leistungsabfall stoppen
  • Vermeidungsverhalten abbauen
  • Sportliche Höchstleistungen entwickeln
  • Ängste auflösen, Zuversicht gewinnen
  • Prüfungsangst, Zahnarztangst, Flugangst, Höhenangst bewältigen
  • Schwierige Gespräche gelassener angehen

Einschränkende Glaubenssätze auflösen

Fühlen Sie das, was Sie über sich glauben? Unser Gehirn ist so konzipiert, dass wir fühlen was wir denken und umgekehrt. In dem Coaching werden Ihnen einschränkende Glaubenssätze/Überzeugungen bewusst und gewandelt (z.B. "Ich muss perfekt sein."). Von Bedeutung ist hier auch das Auffinden von Euphorie-Fallen (z.B. "Alles ist machbar."). Das Ziel ist eine emotional stabile Glaubenssatz-Basis, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhält.

Ressourcen aktivieren

Jeder Mensch hat Ressourcen/Kraftquellen, die sich in vielen Situationen positiv auswirken. Ziel des Ressourcen-Coachings ist die Aktivierung dieser Ressourcen in Momenten, in denen Sie bisher angespannt waren, um ihnen nun gelassener zu begegnen.

  • Rückschläge überwinden
  • Schlafstörungen mindern
  • Unfälle, schwere Operationen verarbeiten
  • Notsituationen verarbeiten (häufig in Helferberufen wie Feuerwehr, Sanitäter, Polizei etc.)
  • Enttäuschung, Kränkung bewältigen
  • Selbstbild zum Positiven wenden
  • Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln mindern

Hintergrundwissen

Blockaden und deren Auflösung

Ereignisse rational zu verstehen, bedeutet nicht, dass wir damit emotional abgeschlossen haben. Gefühle reagieren schneller auf Situationen als der Verstand – auch bei sachlichen Menschen. Deshalb gilt es, emotionale Verknüpfungen aufzulösen und Neuverknüpfungen auf den Weg zu bringen.

Manchmal sind bewusste oder unbewusste Erlebnisse "liegengeblieben" und lösen in bestimmten Momenten ungewollte Emotionen aus, schneller als der Verstand das verhindern kann.

Dies können auch kleine Dinge sein. Zum Beispiel das Einklemmen des Fingers an einer Tür, und irgendwann taucht ein unerwünschtes Gefühl bei jedem Anblick oder Geräusch von Türen auf.

 

Dabei kann es durchaus üblich sein, dass Sorgen, körperliche Beschwerden (z.B. auch beim Gedanken an bestimmte Situationen), Leistungseinschränkungen oder Vermeidungsverhalten auftreten.

Um Stress oder Blockaden zu lösen, ist Wingwave-Coaching ein bewährtes Kurzzeit-Coaching-Konzept. Dabei wird die Gefühls-Erfahrungs-Koppelung identifiziert und gelöst. Das Ergebnis: Die vergangene Erfahrung bleibt bestehen, doch Sie gehen gelassener mit Vergleichssituationen um.

 

Anders als bislang vermutet, ist der Wirkfaktor für die Blockadenauflösung durch Wingwave nicht die bilaterale Hemisphärenstimulation (Rechts-Links-Stimulation im Gehirn), sondern es ist die Aktivierung des Präfrontalen Cortex/Frontallappens während des Coachings. Durch diese Aktivierung wird die Amygdala herunterreguliert und somit die Emotionen reguliert.


Für schnelle Stressreduktion und mehr emotionale Stabilität

Seit 2001 nutzen Menschen verschiedenster Berufe und Altersgruppen – von Berufstätigen über Schüler bis zu Pensionären – die Methode zur schnellen Stressreduktion und Angst-Auflösung. Das Coaching verhilft zu einer zuverlässigen Stabilität der emotionalen und mentalen Balance. Vor allem auch in herausfordernden und anspruchsvollen Situationen.

 

Diese Möglichkeit wird in den Bereichen Business, Leistungssport, Pädagogik/Schule, Gesundheit und Privatleben wahrgenommen und mit anderen bewährten Coaching-Prozessen kombiniert. Ich verstehe dieses Tool als ein Modul in meinem Coaching-Handwerkskoffer. Auch bei Wingwave gibt es Zielvereinbarung, Coaching-Gespräche und Erfolgskontrollen.

Wingwave-Methode kurz und bündig

Die Stressminimierung wird durch die Grundintervention EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) erreicht: Mit der Aktivierung des Präfrontalen Cortex und der daraus resultierenden Herunterregulierung der Amygdala und der Emotionen. Diese Methode gilt international als effektivstes Vorgehen, um Emotionen zu regulieren. Im Anschluss an diverse Forschungsarbeiten hat sich EMDR insbesondere bei posttraumatischen Belastungsstörungen als außerordentlich schnell wirksame Methode etabliert.

Dieses Wissen diente als Basis für die Ausweitung auf alltägliche Anliegen mit Wingwave und verhilft Coaching-Klienten zu ihrer Emotionsregulation.

 

Wingwave kombiniert das EMDR mit einem ebenfalls beforschten Muskelfeedback-Instrument. Hiermit wird in Kombination mit den Coaching-Gesprächen das Thema ergründet und anschließend die Wirksamkeit des Coachings überprüft.

Das Verfahren ist in Studien an der Universität Hamburg, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Deutschen Sporthochschule Köln beforscht worden. Hierbei hat sich gezeigt, dass wenige Sessions beispielsweise Redeangst und Lampenfieber in Präsentations-Sicherheit und Auftrittsfreude verwandeln können. Bei Sportlern kann diese Intervention hartnäckige mentale Stress-Beeinträchtigungen durch etwa Sportverletzungs-Erinnerungen abbauen und z.B. die Schnelligkeit beim Lauf signifikant steigern.


Erlebnisverarbeitung im Gehirn

Männlicher Kopf in Profil. Bunte Farbflächen im Hinterkopf stellen Erlebnisverarbeitung in Gehirn dar.

Das menschliche Gehirn ist so konzipiert, dass Informationen/Erfahrungen im Thalamus gefiltert, verarbeitet und abgelegt werden. Im Schlaf gilt insbesondere die REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) als Zeitpunkt der Informationsverarbeitung.

 

Nach Ankunft im Thalamus werden Erlebnisse in der Amygdala mit Emotionen verknüpft und gespeichert. Die Amygdala gestaltet sozusagen Gefühle, ohne sie zu werten. Anschließend gelangen die Ereignisse in den Hippocampus, der sie örtlich und zeitlich einordnet und bewertet. Nachfolgend erreichen die Informationen die Großhirnrinde, den Langzeitspeicher.


Unverarbeitete Erlebnisse stehen uns manchmal im Weg

Die Funktion des Ablegens greift zuweilen jedoch nicht und Erlebnisse bleiben unverarbeitet liegen, stehen uns so im Weg. Speziell können dies als negativ erlebte Ereignisse sein. Dabei ist es lediglich relevant, wie die betroffene Person das Geschehene empfunden hat. Sprich, auch vermeintlich unbedeutende Begebenheiten können unerwünschte Emotionen hervorrufen. Sofern diese nicht durch unser Gehirn verarbeitet werden, besteht die Möglichkeit, dass die Emotionen durch äußere Reize wiederholt entstehen und uns gegebenenfalls blockieren, zumindest stören.

Trigger rufen emotionale Erinnerungen hervor

Vielerlei Reize können als Trigger/Schlüsselreize fungieren und ausgeprägte emotionale Erinnerungen herbeiführen (auch ohne dass man sich an die Ursprungssituation erinnert). Wobei ein Trigger nur sehr entfernt der ursprünglich erlebten Situation ähneln kann, um eine Emotion auszulösen. Wie beispielsweise eine Blüte unbewusst an ein Erlebnis mit einem Megaphon erinnern kann, z.B. an eine Begebenheit, in der mit einem Megaphon zum Ruhebewahren aufgerufen wurde. Es ist also trotz Andersartigkeit der Reize eine Assoziation mit vergangenen Erlebnissen und Emotionen möglich, die diese erneut auslösen.

Collage eines Megaphons, aus dem eine Blüte herausschaut. Sinnbild für Reize, die an erlebte Situationen erinnern.

Präzises Vorgehen – Auslöser von Stressoren aufspüren und gezielt abbauen

Im Wingwave-Coaching gilt es herauszufinden, warum z.B. eine Situation negative Emotionen auslöst. Also was für die/den KlientIn der tatsächliche Stressor an der Situation ist.

 

Dieses Aufspüren – mit dem Ziel der präziseren Verarbeitung – ist der Mehrwert von Wingwave. Anschließend werden das Erlebnis und die damit zusammenhängenden Emotionen mit EMDR bearbeitet.

 

Das Ergründen des Stressors (sofern er nicht bereits bekannt ist) wird anhand eines klar strukturierten Prozesses und mit Hilfe des Myostatiktests erreicht.

Es handelt sich dabei um einen Muskeltest, der durch Zusammenhalten des Daumens und eines Fingers erfolgt. Während der Coach bestimmte Aussagen trifft, zieht er Daumen und Finger auseinander. Ob die Finger festhalten oder sich voneinander lösen, gibt Aufschluss über das Stress-Ausmaß, das die zuvor getroffene Aussage bzgl. einer Emotion/eines Ereignisses auslöst. Nach dem Coaching wird der Test mit den gleichen Aussagen wiederholt, um zu prüfen, ob der Stress abgebaut wurde.


Warum der Muskeltest funktioniert

Unsere Muskeln reagieren auf Emotionen. Vereinfacht dargestellt arbeiten sie bei positiver Stimmung stärker als bei negativer Stimmung. Sowohl die universitären Studien zu dem Myostatiktest als auch die Coachingpraxis haben gezeigt, dass eine willentliche Steuerung/ein willentliches Festhalten nahezu nicht möglich ist, wenn eine negative Emotion auftritt: Die Muskeln halten in dem Fall schwach und die Finger lösen sich beim Ziehen voneinander. Die Ursache liegt in der schnelleren Reaktion von Emotionen im Gegensatz zum kognitiven Denken. Man kann sagen, Emotionen sind schneller als der Verstand – auch bei sachlich-orientierten Menschen.

 

Warum erfolgt der Test ausgerechnet mit den Fingern? Die grundsätzliche Form eines Muskelfeedbacks ist bereits aus der Kinesiologie auch mit anderen Gliedmaßen bekannt. Jedoch zeigen sich in den Handmuskeln feinere Reaktionen auf Emotionen. Dies liegt darin begründet, dass größere Areale unseres Gehirns für die Steuerung der Hände (ebenso für den Mund) als für andere Extremitäten zuständig sind.

 

Aufgrund dieser Art der Identifizierung von Erfahrungen und Emotionen durch den Muskeltest, ermöglicht die Wingwave-Methode einen gezielteren und somit noch effektiveren Einsatz des EMDR.

Welche Fragen haben Sie?

Rufen Sie mich gern an oder senden Sie mir eine Mail.

 

040 – 88 12 33 88 | 0172 – 417 41 58 | E-Mail

Sprechblase. Kontaktaufnahme zur Coach

Wingwave-Coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Klienten ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit. Alle Forschungsarbeiten zum Thema Wingwave wurden mit psychisch gesunden Probanden im Themenbereich Coaching durchgeführt.